Privatpraxis Düsternbrook

Dr. med. Chr. Höper-Schäfer
Dr. med. C. Scheel
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24105 Kiel
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Dr. med. Christine Höper-Schäfer
Fachärztin für Innere Medizin
Tauchmedizin (GTÜM e.V. )

 

Dr. med. Carsten Scheel
Facharzt für Allgemeinmedizin
Sportmedizin • Chirotherapie
Arzt für Osteopathie - D.O. (DAAO)

 

 

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Bianca Borchmann

Leitende Medizinische Fachangestellte
Praxismanagement

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Jenny Lange

Medizinische Fachangestellte

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Medizinische Fachangestellte
Heike Fenger

Medizinische Fachangestellte

Heike Fenger

Medizinische Fachangestellte
  • Innere Medizin

    Das Fachgebiet der Inneren Medizin befasst sich mit der Prävention (Vorbeugung), Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Krankheiten der inneren Organe, des Stoffwechsels und des Immunsystemes.

     

    Zu den inneren Organen zählen Herz, Lungen, Gefäßsystem, Leber, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Magen, Darm, Nieren, Schilddrüse, Blut und blutbildende Organe. Auch Infektionserkrankungen und bösartige Neubildungen gehören in den Fachbereich der inneren Medizin. Die häufigsten Erkrankungen des Stoffwechsels sind Diabetes (Zuckerkrankheit) und Fettstoffwechselstörungen (wie z.B. erhöhte Cholesterinwerte) und Gicht (erhöhte Harnsäurewerte). Krankheiten des Immunsystemes können beispielsweise in Form von Autoimmunerkrankungen oder auch bei rheumatischen Erkrankungen bestehen.

     

    Sinnvolle und wichtige Präventionsmaßnahmen (Vorbeugemaßnahmen) sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen der oben genannten Organsysteme und das frühzeitige Erkennen von Stoffwechselstörungen und entsprechenden Risikofaktoren. Eine weitere zentrale Vorbeugemaßnahme ist auch die Durchführung von empfohlenen Schutzimpfungen.

     

    Im Mittelpunkt der Diagnostik steht der Patient mit seinen Beschwerden, so daß der erste und wichtigste Schritt zur richtigen Diagnose die Anamnese (Erhebung der Krankengeschichte) ist. Darauf folgt eine sehr gründliche körperliche Untersuchung. Ergänzt wird diese Basisdiagnostik in den meisten Fällen durch Laboruntersuchungen des Blutes und oder Urines und falls notwendig durch apparative Diagnostik, wie zum Beispiel die Aufzeichnung der Herzstromkurve (Elektrokardiogramm oder auch in Kurzform EKG genannt) in Ruhe und bei Belastung (Fahrradergometrie), Ultraschalluntersuchungen (Sonographie) der inneren Organe und der Schilddrüse. Auch ein Lungenfunktionstest (Spirometrie) und die Langzeitaufzeichnung von Blutdruck und EKG über 24 Stunden kann bei bestimmten Erkrankungen diagnostische Hinweise geben.

     

    Nach erfolgreicher Diagnosestellung folgt eine auf den Patienten, seine Beschwerden und Bedürfnisse individuell zugeschnittene Therapie. Dieser wird eine ausführliche Aufklärung über die drohende oder bestehende Erkrankung vorausgehen. Der Patient erhält eine ausführliche Beratung über Maßnahmen zur weiteren Vorbeugung und über Vor- und Nachteile etwaiger Therapiemöglichkeiten. Im Verlauf ist dann eine weitere vertrauensvolle ärztliche Begleitung und natürlich auch eine Überprüfung des Therapieerfolges wichtig. Außerdem können nach erfolgreicher Therapie noch Nachsorge- und Kontrolluntersuchungen notwendig werden. 

     

  • Allgemeinmedizin

    ... eine ausführliche Erklärung ist in Arbeit

  • Sportmedizin

    Die Sportmedizin beschäftigt sich mit der Erkennung, Behandlung und Vorbeugung von Sportverletzungen und Sportschäden. Diese sehr abstrakte Definition beinhaltet eine Vielzahl von Behandlungs- und Beratungskomponenten.

    Sportmedizin ist mehr als nur eine Salbe zu verordnen !

    Körperliche Gesundheit ist die zentrale Voraussetzung zur Ausübung von Sport. Die Aufgabe der Sportmedizin ist einerseits die Maximierung der Leistung und Effizienz des Trainings um im Wettkampf bestmögliche Ergebnisse zu erzielen und andererseits Schäden und Überlastungen durch fehlerhaftes Training zu vermeiden. Darüber hinaus kommen durch den zunehmenden Fitnessboom und einer immer größer werdenden Vielfalt von Sportarten immer mehr Menschen zum Sport, die lange nicht mehr körperlich aktiv gewesen sind. Auch für diesen vermeintlich "sportlichen Laien" ist eine Inernistisch/Sportmedizinische Untersuchung sinnvoll um den aktuellen Gesundheitszustand und die Sporttauglichkeit festzustellen.

    Aufgabenschwerpunkt der Sportmedizin in der ambulanten Versorgung:

    1. Behandlung akuter Sportverletzungen
    2. Therapieplanung nach Sportverletzung
    3. Sportmedizinische Untersuchung
    4. Funktionsdiagnostik des Bewegungsapparates
    5. Sportartenspezifische Primär- und Sekundärprävention

     Typische Sporterkrankungen- und verletzungen sind:

    1. Band- Kapsel- und Muskelverletzungen
    2. Schienbeinkantensyndrom (shin- splint- syndrom)
    3. Tennisarm
    4. Golferellenbogen / Golferschulter
    5. Läufer-Knie / Jumper-Knie
    6. Achillodynie (Achillessehnenbeschwerden)
    7. Sprunggelenkinstabilität
    8. Impingement-Syndrom der Schulter
    9. Stressfrakturen
    10. Weiche Leiste
    11. etc.
  • Osteopathie
    1. Was ist Osteopathie
    2. Geschichte der Osteopathie
    3. Qualifikation des Arztes für Osteopathie
    4. Wie funktioniert die Osteopathie
    5. Vorgehensweise in der Osteopathie
    6. Indikationsbeispiele
    Was ist Osteopathie

    Bei der Osteopathie handelt es sich um ein ganzheitliches manuelles Behandlungsverfahren mit dem Funktionsstörungen des Körpers mit gezielten Handgriffen beseitigt oder gelindert werden. Dies können Schmerzen und Beschwerden am Bewegungsapparat (Muskeln, Gelenke, Sehnen), Beschwerden aus dem Funktionsbereich der Inneren Organe und des Nervensystems sein. Weiterhin eignet sich die Osteopathie als präventive (vorbeugende) Maßnahme. Die Anwendung osteopathischer Medizin baut auf schulmedizinischen Grundlagenfächern auf und setzt genaueste Kenntnisse der Anatomie und Physiologie voraus. Es ergänzen sich Wissenschaft und Tastvermögen der Hände zu einer medizinischen Behandlungsform.
    Zu den Grundlagen der Osteopathie zählen:

    • Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Einzelteile.
    • Alle Strukturen des Körpers stehen miteinander in Verbindung.
    • Nur ein harmonisches Zusammenwirken aller unterschiedlichen Strukturen mit ihren spezifischen Funktionen lässt den Körper optimal und uneingeschränkt funktionieren.
    Geschichte der Osteopathie

    Die Osteopathie ist auf den amerikanischen Chirurgen Dr. Andrew Taylor Still (1828-1917) zurückzuführen. Er gründete 1892 in Kirksville das erste osteopathische College. Er hat komplexe Zusammenhänge zwischen Funktionsstörungen der verschiedenen Gewebe des menschlichen Körpers (Knochen, Gelenke, Muskulatur, Nervensystem) und ihrer Projektion auf den Bewegungsapparat festgestellt und Möglichkeiten zur Behandlung solcher Störungen entwickelt. Dabei griff er die Betrachtung von Hippokrates auf, dass der Heilungsprozess ein natürlicher Vorgang sei. Es gehe in der ärztlichen Therapie darum, den kranken Organismus in dem Prozess der Selbstheilung zu unterstützen.
    Für dieses diagnostische und therapeutische Verfahren schuf er die Bezeichnung "Osteopathie", abgeleitet aus dem Griechischen osteon = Knochen und pathos = Leiden, also Leiden die sich am Bewegungsapparat zeigen.

    Qualifikation des Arztes für Osteopathie

    Die Deutsch Amerikanische Akademie für Osteopathie (DAAO) bildet seit 1998 Ärzte zum Diplom Osteopathen (D.O.) nach dem amerikanischen Standard aus. Die Fortbildung in Osteopathischer Medizin setzt ein abgeschlossenes Medizinstudium sowie eine abgeschlossene chirotherapeutische Weiterbildung voraus. Unter amerikanischer Leitung und in Kooperation mit amerikanischen Universitäten findet die Ausbildung in Deutschland und in den USA statt. Nach mehrjähriger Weiterbildung und bestandener Prüfung in Amerika, am Philadelphia College of Osteopathic Medicine, wird das Diplom für Osteopathische Medizin verliehen.

    Aufgrund seiner medizinischen Ausbildung ist der osteopathisch tätige Arzt befähigt, das gesamte diagnostische Spektrum der Medizin auszunutzen und so die Indikationen wie auch die Kontraindikationen für die Anwendungen der Osteopathischen Medizin zu stellen. Er ist befähigt, die klinische Relevanz und den Stellenwert der erhobenen Befunde zu bewerten und ein spezifisches osteopathisches Therapiekonzept zu entwickeln. Die notwendige Behandlung kann er selbst durchführen oder an einen in Osteopathischer Therapie fortgebildeten Physiotherapeuten übertragen.

    Wie funktioniert die Osteopathie

    In der Osteopathie werden drei große Systeme unterschieden:

    1. der Bewegungsapparat (Muskeln, Gelenke, Sehnen)
    2. die Inneren Organe (Niere, Leber, Darm, Prostata etc.)
    3. das Nervensystem

    Unser Körper stimmt alle lebensnotwendigen Funktionen innerhalb dieser Systeme in ständiger Bewegung aufeinander ab. Ein Großteil dieser Bewegungen ist uns nur selten bewusst. Hierzu zählen der pulsierende Blutstrom, die rhythmische Atembewegung, die unwillkürliche Arbeit unserer Verdauungsorgane, die Strömung der Lymphe und schließlich die Bewegungen der Muskulatur, Sehnen, Gelenke und Bindegewebe. Werden die Bewegungen einzelner Körperstrukturen eingeschränkt, wird deren Funktion beeinflusst. Ist die Funktion einer Struktur gestört, zeigt sie sich dies in einer veränderten Beweglichkeit. Diese Dysfunktionen (Fehlfunktionen) kann der geschulte Osteopath durch Tastbefunde innerhalb der unterschiedlichen Gewebsstrukturen erfassen.
    Nicht immer signalisiert uns der Körper eine Funktionsstörung durch Schmerzen oder andere Beschwerden. Unser Organismus ist sehr anpassungsfähig und kann manche "Störung", wie Fehlhaltung, Verspannung oder sogar eine Verletzung lange Zeit kompensieren.
    Die Funktionsstörung führt jedoch zu einer kontinuierlichen Zunahme der Spannung im System. Schließlich reicht der bekannte „letzte Tropfen“, der das Fass zum Überlaufen bringt aus, um Beschwerden auftreten zu lassen, die mit den üblichen Therapieverfahren nur unzureichend oder gar nicht zu beeinflussen sind.

    Die Funktionszusammenhänge des Körpers werden mit dem Ziel untersucht, die eigentlichen Ursachen der Beschwerden aufzuspüren. Aus diesem Grund wird das Zusammenspiel der einzelnen Körperstrukturen mit manuellen Untersuchungsverfahren analysiert und darauf aufbauend anschließend mit osteopathischen Techniken behandelt.

    Ein typisches Beispiel für diese Funktionszusammenhänge

    Eine alte Sprunggelenkverletzung führt über muskuläre Ungleichgewichte am Unter- und Oberschenkel zu einer veränderten motorischen Beckenfunktion. Diese zieht eine Änderung der Wirbelsäulenstatik nach sich, die wiederum durch die Kopfgelenke (die obersten 2 Halswirbelsegmente) ausgeglichen werden muss. Die chronisch gestörte Kopfgelenkfunktion löst Kopfschmerzen aus. Darüber hinaus könnte die Beckenfunktionsstörung auch zu einer Verspannung der Beckenmuskulatur führen und so Innere Organe wie zum Beispiel die Niere in ihrer Mobilität beeinflussen. Solche Zusammenhänge werden als Ursache-Folge-Kette bezeichnet.
    Eine ausschließliche Mobilisierung der Kopfgelenke würde zwar kurzzeitig Linderung der Kopfschmerzen bewirken, die fortbestehenden Ungleichgewichte in der beschriebenen Funktionskette würden jedoch zu einer immer wiederkehrenden gestörten Kopfgelenkfunktion führen, da die eigentliche Ursache der Beschwerden nicht beseitigt ist.

    Vorgehensweise in der Osteopathie

    Die Behandlung beginnt mit der Erhebung der Vorgeschichte (Anamnese) unter Einbeziehung des konventionellen diagnostischen Spektrums der Medizin (Röntgen, Kernspintomografie, Laboruntersuchungen, spezifische fachärztlicher Befunde etc.). Dies kann durchaus im Einzellfall 60 Minuten in Anspruch nehmen. Dem schließt sich unter Berücksichtigung der Vorgeschichte eine osteopathische Untersuchung und Therapie an. Dieses Vorgehen macht den Zeitaufwand von 30-90 Minuten für eine Behandlung verständlich.
    Ziel ist es die bestehenden Kompensationsketten aufzuspüren und in den Gesamtbefund einzuordnen. Die Therapie konzentriert sich auf die Beseitigung der festgestellten Dysfunktionen (Fehlfunktionen) durch Einsatz gezielter osteopathischer Handgriffe. Befindet sich die Dysfunktion nicht am Ort der Beschwerden, so wird möglicherweise in einer Körperregion behandelt, die weit entfernt von den eigentlichen Symptomen liegt.
    Die osteopathische Behandlung soll den Organismus in die Lage versetzen Dysfunktionen selbst aufzulösen um sein Gleichgewicht wieder zu erlangen. Dazu muss dem Körper ausreichend Zeit eingeräumt werden, da er 1-2 Wochen auf eine osteopathische Behandlung reagiert! Aus diesem Grund ist eine Folgebehandlung erst nach diesem Zeitraum sinnvoll. Die Zahl der Behandlungen beträgt in der Regel 1-5 bei akuten Problemen, wobei die Dysfunktionen Schritt für Schritt beseitigt werden. Bei chronischen Beschwerden sind möglicherweise auch mehr Behandlungen notwendig. Nach der 1. Behandlung reagiert der Körper gelegentlich für wenige Tage mit einer Erstverschlimmerung, die im weiteren Verlauf wieder abklingt. Nach maximal 3 Behandlungen sollte sich für den Patienten eine Gesamtverbesserung eingestellt haben. Tritt dies nicht ein ist das Behandlungskonzept zu überdenken.

    Indikationsbeispiele

    Die Osteopathie kann durch Wiederherstellung des Gleichgewichtes der Gewebe- und Organsysteme Einfluss auf den gesamten Organismus nehmen. Vor diesem Hintergrund hat die Osteopathie eine große Indikationsbreite.
    Ausdrücklich sei darauf hingewiesen, dass eine schulmedizinische Untersuchung, unter Einbeziehung des gesamten diagnostischen Spektrums der Medizin, die Grundlage der Behandlung darstellt.
    Denn auch eine generell schonende Methode wie die Osteopathie ist nicht für alle Patientinnen und Patienten geeignet. Verschiedene vorbestehende Erkrankungen (z.B. Tumoren, frische Knochenbrüche, akute Entzündungen) können eine Behandlung mit dieser Methode sogar verbieten.

    Osteopathie ist kein Allheilmittel und keine Notfallmedizin!

    Osteopathie ersetzt nicht die schulmedizinische Diagnostik!

    Die folgende Liste der Indikationen für eine osteopathische Behandlung ist beispielhaft und hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit.

    1. Hexenschuss (Lumbago)
    2. Rückenschmerz mit Ausstrahlung in die Beine (Lumboischialgie)
    3. Nackenschmerz mit Ausstrahlung in die Arme (Cervicobrachialgie)
    4. Schmerzen in der Brustwirbelsäule (BWS-Schmerzsyndrom)
    5. Schmerzhaft eingeschränkte Beweglichkeit der Wirbelsäule (Hals-, Brust-und Lendenwirbelsäule)
    6. Kribbelmissempfindungen oder Taubheitsgefühle in Armen und/oder Beinen
    7. Schulterschmerzen (Subacromiales Schmerzsyndrom)
    8. Kiefergelenkfunktionsstörungen (CMD = craniomandibuläre Dysfunktion)
    9. Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Migräne
    10. Karpaltunnel-Syndrom
    11. Tennis- Ellenbogen, Golfer- Ellenbogen
    12. Anhaltende Beschwerden nach Verletzungen, Unfällen oder Operationen
    13. Schmerzen in Gelenken (z.B. Hüfte, Knie, Sprunggelenk)
    14. Schwindel unklarer Ursache
    15. Ohrgeräusche (Tinnitus)
    16. Menstruationsbeschwerden
    17. Inkontinenz
    18. Chronische Mittelohrentzündungen oder Nasennebenhöhlenentzündungen
    19. Gesichtsschmerzen
    20. Bauchschmerzen unklarer Ursache

    Säuglinge und Kleinkinder:

    1. Schreikinder
    2. KISS-Syndrom
    3. Schräglageasymmetrie
    4. Schädel- und Gesichtsverformungen als Geburtsfolge
    5. Schiefhals (Torticollis) als Geburtsfolge
    6. Funktionelle Verdauungsstörungen
    7. Spuckkinder

     

  • Chirotherapie

    Bereits Hippokrates kannte chirotherapeutische Behandlungsverfahren unter der Bezeichnung des Knochensetzens. Über viele Jahrhunderte war die Chirotherapie eine Medizin der Emperie. Erst ende des 19. Jahrhunderts wurden in den Vereinigten Staaten durch Palmer(Chiropraktor) und Still(Osteopath) nahezu gleichzeitig die Schule der Chiropraktoren und Osteopathen gegründet. Im 20. Jahrhundert wird versucht diese Behandlungsformen in der streng wissenschaftlichen Medizin zu verankern. Die Chirotherapie wird in der ärztlichen Behandlungsform gelehrt und als Zusatzbezeichnung für Ärzte anerkannt.

    Da die ursprüngliche Chirotherapie sich nur auf die manipulative Therapie von Gelenken beschränkt, ist aus heutiger Sicht die Osteopathie die umfassendere Behandlungsform, da sie den gesamten Menschen mit seinem Bewegungsapparat (Muskel, Gelenke, Sehnen), inneren Organen und dem Nervensystem berücksichtigt. So ist die Chirotherapie nur ein Teilbereich der Osteopathie.

  • Tauchmedizin

    Im Gegensatz zu anderen Sportarten ist der menschliche Körper beim Tauchen mit und ohne Geräten erheblichen physikalischen Veränderungen ausgesetzt, die zum Teil weitreichende Auswirkungen auf die Körper-und Organfunktionen haben. Der Mensch ist ein Landlebewesen und gehört eigentlich nicht unter Wasser. Somit ist es nicht verwunderlich, daß eine Reihe von nicht gewohnten Körperreaktionen beim Ein-und Untertauchen in das Wasser vonstatten gehen. Die Tauchmedizin beschäftigt sich intensiv mit diesen Zusammenhängen. 

    Grundvoraussetzung für sicheres und unfallfreies Sporttauchen ist eine gründliche Tauchtauglichkeitsuntersuchung nach den Richtlinien der Gesellschaft für Tauch- und Überdruckmedizin ( GTÜM e.V., www.gtuem.org). Bei dieser wird festgestellt, ob ein Sporttaucher alle körperlichen und auch geistigen Voraussetzungen für das Tauchen mitbringt.

    Die Tauchtauglichkeitsuntersuchung gilt für unter Vierigzigjährige in der Regel 3 Jahre, bei Tauchern über dem 40.Lebensjahr nur 1 Jahr. Auch können bei bestimmten Erkrankungen kürzere Untersuchungsabstände notwendig sein. Auch können in seltenen Fällen ergänzende Untersuchungen ( z.B. Röntgenuntersuchungen ) oder auch das Einholen von Fachkonsilen notwendig werden ( z.B. Lungenfacharzt oder HNO-Arzt ).

    Die Tauchtauglichkeitsuntersuchung für Sporttaucher unter dem 40.Lebensjahr beinhaltet

    1. gründliche Erhebung der medizinischen Vorgeschichte
    2. körperliche Untersuchung incl. neurologische Tests und Inspektion der Trommelfelle
    3. Lungenfunktionstest
    4. Ruhe-EKG
    5. abschliessende Beratung

    Die Tauchtauglichkeitsuntersuchung für Sporttaucher über dem 40.Lebensjahr beinhaltet

    1. siehe oben
    2. ergänzendes Belastungs-EKG ( Fahrradergometrie )
  • Apparative Diagnostik

    Zu den in unserer Praxis angebotenen apparativen Leistungen gehören z.B.

    Laboruntersuchungen von Blut, Urin und Stuhl ( auch in Zusammenarbeit mit Speziallaboren )

    1. Analyse des roten und weissen Blutbildes und der Blutplättchenzahl
    2. Serummehrfachanalysen ( Leberwerte, Nierenwerte, Blutsalze, Bluteiweisse, Zuckerstoffwechsel, Cholesterinwerte, Harnsäurebestimmung, Schilddrüsenparameter, Eisenstoffwechsel u.v.a. )
    3. Bestimmung von Entzündungsmarkern, Autoantikörpern, Rheumafaktoren
    4. Urinanalysen
    5. molekulargenetische Untersuchungen
    6. Bestimmung relevanter Vitaminspiegel
    7. Mikrobiologische Diagnostik
    8. Stuhluntersuchungen (  Test auf okkultes Blut und mikrobiologische Untersuchungen  )
    9. Helicobacter pylori-Atemtest

    Elektrokardiographie ( Aufzeichnung der Herzstromkurve ) oder auch EKG

    1. in Ruhe
    2. unter Belastung ( Fahrradergometrie )
    3. über 24 h Stunden ( Langzeit-EKG)

    Sonographie ( Ultraschalluntersuchungen )

    1. der inneren Organe des Bauchraumes 
    2. der Schilddrüse

    Lungenfunktionstest ( Spirometrie )

    Langzeit-Blutdruckmessung über 24 Stunden

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Bei jedem einzelnen Aufruf der Komponente „Google Maps“ wird von Google ein Cookie gesetzt, um bei der Anzeige der Seite, auf der die Komponente „Google Maps“ integriert ist, Nutzereinstellungen und -daten zu verarbeiten. Dieses Cookie wird im Regelfall nicht durch das Schließen des Browsers gelöscht, sondern läuft nach einer bestimmten Zeit ab, soweit es nicht von Ihnen zuvor manuell gelöscht wird.

Wenn Sie mit dieser Verarbeitung Ihrer Daten nicht einverstanden sind, so besteht die Möglichkeit, den Service von „Google Maps“ zu deaktivieren und auf diesem Weg die Übertragung von Daten an Google zu verhindern. Dazu müssen Sie die Java-Script-Funktion in Ihrem Browser deaktivieren. Wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall die „Google Maps“ nicht oder nur eingeschränkt nutzen können.

Die Nutzung von „Google Maps“ und der über „Google Maps“ erlangten Informationen erfolgt gemäß den Google-Nutzungsbedingungen sowie der zusätzlichen Geschäftsbedingungen für „Google Maps“.

Betroffenenrechte:

Sie haben das Recht:

  1. gemäß Art. 15 DSGVO Auskunft über Ihre von uns verarbeiteten personenbezogenen Daten zu verlangen. Insbesondere können Sie Auskunft über die Verarbeitungszwecke, die Kategorie der personenbezogenen Daten, die Kategorien von Empfängern, gegenüber denen Ihre Daten offengelegt wurden oder werden, die geplante Speicherdauer, das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung oder Widerspruch, das Bestehen eines Beschwerderechts, die Herkunft ihrer Daten, sofern diese nicht bei uns erhoben wurden, sowie über das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling und ggf. aussagekräftigen Informationen zu deren Einzelheiten verlangen;
  2. gemäß Art. 16 DSGVO unverzüglich die Berichtigung unrichtiger oder Vervollständigung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen;
  3. gemäß Art. 17 DSGVO die Löschung Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit nicht die Verarbeitung zur Ausübung des Rechts auf freie Meinungsäußerung und Information, zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung, aus Gründen des öffentlichen Interesses oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen erforderlich ist;
  4. gemäß Art. 18 DSGVO die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen, soweit die Richtigkeit der Daten von Ihnen bestritten wird, die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie aber deren Löschung ablehnen und wir die Daten nicht mehr benötigen, Sie jedoch diese zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigen oder Sie gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt haben;
  5. gemäß Art. 20 DSGVO Ihre personenbezogenen Daten, die Sie uns bereitgestellt haben, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesebaren Format zu erhalten oder die Ãœbermittlung an einen anderen Verantwortlichen zu verlangen;
  6. gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO Ihre einmal erteilte Einwilligung jederzeit gegenüber uns zu widerrufen. Dies hat zur Folge, dass wir die Datenverarbeitung, die auf dieser Einwilligung beruhte, für die Zukunft nicht mehr fortführen dürfen und
  7. gemäß Art. 77 DSGVO sich bei einer Aufsichtsbehörde zu beschweren. In der Regel können Sie sich hierfür an die Aufsichtsbehörde Ihres üblichen Aufenthaltsortes oder Arbeitsplatzes oder unseres Praxissitzes wenden.

Zuständige Behörde

Zuständig für die Überwachung der Einhaltung der DSGVO sind in Deutschland die Landesbeauftragten für Datenschutz, sowie die Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit.

Für Schleswig-Holstein zuständig ist:
Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein
Holstenstraße 98
24103 Kiel
Tel: 0431 - 988 - 1200
www.datenschutzzentrum.de

Widerspruchsrecht:

Sofern Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von berechtigten Interessen gemäß Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. f DSGVO verarbeitet werden, haben Sie das Recht, gemäß Art. 21 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten einzulegen, soweit dafür Gründe vorliegen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben oder sich der Widerspruch gegen Direktwerbung richtet. Im letzteren Fall haben Sie ein generelles Widerspruchsrecht, das ohne Angabe einer besonderen Situation von uns umgesetzt wird.

Möchten Sie von Ihrem Widerrufs- oder Widerspruchsrecht Gebrauch machen, genügt eine E-Mail an info@privatpraxis-duesternbrook.de

Datensicherheit:

Wir verwenden innerhalb des Website-Besuchs das verbreitete SSL-Verfahren (Secure Socket Layer) in Verbindung mit der jeweils höchsten Verschlüsselungsstufe, die von Ihrem Browser unterstützt wird. In der Regel handelt es sich dabei um eine 256 Bit Verschlüsselung. Falls Ihr Browser keine 256-Bit Verschlüsselung unterstützt, greifen wir stattdessen auf 128-Bit v3 Technologie zurück. Ob eine einzelne Seite unseres Internetauftrittes verschlüsselt übertragen wird, erkennen Sie an der geschlossenen Darstellung des Schüssel- beziehungsweise Schloss-Symbols in der unteren Statusleiste Ihres Browsers.

Wir bedienen uns im übrigen geeigneter technischer und organisatorischer Sicherheitsmaßnahmen, um Ihre Daten gegen zufällige oder vorsätzliche Manipulationen, teilweisen oder vollständigen Verlust, Zerstörung oder gegen den unbefugten Zugriff Dritter zu schützen.

Wir haben Sicherheitsstandards implementiert, um Ihre uns bereitgestellten personenbezogenen Informationen durch branchenübliche Standards und Technologien zu schützen. Wir überprüfen regelmäßig unser System hinsichtlich potenzieller Schwachstellen und Angriffe und nutzen dabei ein auf Systemebene zugriffsgeschütztes Datenzentrum, um die von Ihnen auf unseren Servern gespeicherten Daten zu schützen.

Da das Internet allerdings keine hundertprozentig sichere Umgebung ist, können wir für die Sicherheit der Daten, die Sie über das Internet an uns übertragen, keine Gewährleistung oder Haftung übernehmen.

Es gibt keine Garantie dafür, dass nicht auf Informationen zugegriffen wird oder dass Informationen nicht offengelegt, geändert oder infolge der Durchbrechung unserer physischen, technischen und organisatorischen Sicherheitsvorkehrungen zerstört werden.

Änderung dieser Datenschutzerklärung:

Durch die Weiterentwicklung unserer Website und Angebote darü;ber oder aufgrund geänderter gesetzlicher beziehungsweise behördlicher Vorgaben kann es notwendig werden, diese Datenschutzerklärung zu ändern.